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Meine Fotowebsit hat nun auf der Zschillichauer Seite ein neues Zuhause.

 

Zwischen Heimatverein  und Impressum zu finden.

zschillmatthfotos

Liebe Freunde.

 

Seit vergangenen Sonntag (10. Juli), also seit nun 8 Tagen, sind bis zu 200.000  Ukrainer aus bis zu 500  Kilometern Entfernung

auf einem gigantischen Friedensmarsch Richtung Kiew:  ein Sternmarsch aus drei verschiedenen Himmelsrichtungen.

 

Ausgangspunkt einer Marschkolonne war das Himmelfahrtskloster in Potschajiw.

Teilnehmer sind Menschen jeden Alters, die singend voranschreiten, u.a. alte Menschen, Frauen mit Kinderwägen, Kinder, selbst Tiere werden in Körben mitgetragen.

An deren Spitze laufen Priester der Orthodoxen Kirche mit Heiligenbildern und geschmückten, rollenden Altären. (Siehe die Videos unten)

 

Während aktuell jede "Stecknadel" der Ereignisse in Frankreich und der Türkei in zig Artikel ausführlich x-mal kommentiert werden,

sieht, hört oder liest man über diesen gigantischen Friedensmarsch, der Schätzungen nach auf bis zu 500.000 Teilnehmer anwachsen wird,

in den "Qualitätsmedien" Deutschlands, ja ganz Europas nichts.  ---- Überhaupt nichts. ----- Es herrscht totale Nachrichtensperre.

 

Die Kraft einer Volksbewegung soll offenbar nicht dokumentiert und bekannt werden. Sie könnte ansteckend wirken.

Das müssen wir so nicht hinnehmen.

 

Hier die Idee:

 

Bitte massenhaft die Redaktionen in allen bedeutenden TV Sendern, Print- und Online Medien

per Telefon und Emails informieren und anfragen, warum darüber nicht berichtet wird.

Versuche verantwortliche Redakteure oder gar die Chefredaktion direkt ans Telefon zu bekommen sind teilweise mühsam.

Wer substanzielle Telefonnummer kennt oder herausfindet, möge bitte diese weitergeben,

damit wir diese Nummern per Mail in die Verteiler  geben können.

 

Seit Samstag wird der Donbass von der Kiewer Regierung beschossen:

UPDATE 18. Juli: Die Kiewer Regierung in Panik – und Desinformation beginnt

18. Juli 2016 (von Niki Vogt) Wir haben kaum Kontakt bekommen können in den letzten Tagen. Und das, was bei uns angekommen ist, ist schwer einzuschätzen. es werden Gerüchte in Umlauf gesetzt, „das alles“ sei ein Fake. Die 3 „Kreuzzüge für Frieden im Donbass“ laufen ungestört und ruhig weiter. Eigentlich schon verdächtig ungestört, merkwürdigerweise ist das „Geschrei der Junta“ seit dem Wochenende verstummt. Die Leute sind geradezu mißtrauisch deswegen. Was nach Meinung unserer Quellen überhaupt nicht ins Bild paßt ist, daß die Kiewer Regierung am Samstag, den 16. Juli ungefähr 700 mal mit schweren Geschützen und Raketen auf den Donbass gefeuert hat. In Gorlowka wurden ca. 70 private Wohnhäuser getroffen, davon wurden 10 vollständig zerstört. Der Donbass wird seit Samstag weiter täglich beschossen. Über zivile Opfer ist bis jetzt nichts bekannt.

http://quer-denken.tv/ukrainer-stehen-auf-zigtausende-auf-einem-friedensmarsch-nach-kiew/

 

 

Betreff: Riesiger Friedensmarsch auf Kiew

 

Von: "Stephan Best"

15.07.2016

 

Hallo an Euch,

nachdem erstaunlich große Volksbewegungen im Westen der Ukraine sich

auf den Weg des Protests nach Kiew machen und die westlichen

Mainstream-Medien darüber nicht berichten, verwundert es doch

einigermaßen, dass auch auf den sonst verlässlichen Portalen nichts

darüber zu finden ist.

Nun möchten wir zwei Fundstellen dokumentieren, die mit Informationen dazu aufwarten:

Willy Wimmer reflektiert die Rolle

der (orthodoxen) Kirche bei der Moblisierung des Protestmarsches auf

seniora.org, während Russia Insider bereits eine gewaltsame

Unterdrückung der russisch-orthodoxen Aktion befürchtet. Dazu sprechen

einige Kommentare aus der ukrainischen Administration eine deutliche

Sprache. Offensichtlich passen diese Zehntausenden mit ihren Kreuzen und

Heiligenbildern so gar nicht in das hierzulande medial gehätschelte

Muster von Maidan- und Anti-Maidan Kräften in der Ukraine.

 

Ciao Stephan Best

++++++++

 

 



Mit den Bildern aus der Ukraine wird das ganze Dilemma in Europa

deutlich. In der Ukraine haben die Kirchen den Menschen noch etwas zu

sagen und die Menschen lassen sich nicht alles durch die Regierenden

bieten. Die Menschen wollen Frieden und sie gehen dafür nicht nur auf

die Straßen. Sie pilgern über hunderte von Kilometern und nehmen damit

unglaubliche Strapazen auf sich.

 

Der damit deutlich werdende Aufschrei der Menschen gegen die

gegenwärtigen Verhältnisse ist so dramatisch, daß weder die

Staatsgewalt noch die rechtsfaschistischen Kräfte es wagen, sich den

Pilgern in den Weg zu stellen. Wo sind bei uns die Pilgerzüge, die sich

den Kriegstreibern in den Weg stellen und wo die Kirchen, deren Priester

den Menschen noch etwas zu sagen haben?

 

Die Bilder könnten gegensätzlicher nicht sein. Der Westen, der hinter

dem schlimmen Schicksal der Ukraine steht und alles dort letztlich zu

verantworten hat, glänzt durch Militärmanöver und dramatisches

Säbelrasseln.

 

Dagegen zeigen die Menschen in einem tiefgläubigen Land mit ihren

Friedenszügen, was der christliche Glaube in und für ein Volk bewirken

kann. Wir im Westen sollten uns nicht täuschen, was die tatsächliche

Lage in der Ukraine anbelangt.

 

Dabei ist es geradezu unglaublich, daß die Pilgerzüge im Westen der

Ukraine ihren Ausgang genommen haben. In dem Teil der Ukraine, der schon

dem Bilde nach an das alte Österreich erinnert und das bislang nach

Westen oder in die Eigenstaatlichkeit strebte.

 

Wer in den letzten Jahren nach dem westlich unterstützten Putsch gegen

die legitime Regierung in Kiew angenommen hatte, daß es keine

staatliche Kooperation mit den alten faschistischen Strukturen in diesem

Lande geben würde, sah sich enttäuscht.

 

Die Europäische Union hatte nicht das geringste dagegen einzuwenden,

riesige Finanzströme dem "rechten Sektor" zugute kommen zu lassen,

solange sich diese Kräfte gegen den russisch-sprechenden Teil der

Ukraine oder Rußland selbst einsetzen ließen. Der deutsche Widersinn

kam dabei besonders deutlich zu Tage. Hier wurde der Verbotsantrag gegen

die NPD beim Bundesverfassungsgericht eingereicht und deutsches

Regierungsgeld stärkte die "Asow"-und sonstigen Bataillone im Kampf

gegen alles das, was "russisch" war und ist.

 

Die Pilgerzüge haben nichts von dem "an sich", was in den letzten

Jahren die Wiege des russischen Volkes in Europa so auseinandergetrieben

hatte. Man muß sich in beiden Ländern nur einmal die Mehrzahl der

Ehepaare ansehen, um eines feststellen zu können: Russen heiraten

Ukrainer und umgekehrt. Hier haben nach dem Zerfall der Sowjetunion jene

westlichen Kräfte angesetzt, die schon vor dem Ersten Weltkrieg über

den Council on foreign relations aus Chicago alles unternommen haben,

die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie auseinander zu jagen.

 

Das für Mitteleuropa so desaströse amerikanische Modell wurde nach dem

Zerfall der Sowjetunion nicht nur in der Ukraine umgesetzt. Rußland ist

jetzt das Ziel. Dagegen stehen die Menschen in der Ukraine auf. Sie

wollen sich ihre Mitmenschlichkeit nicht auch noch nehmen lassen. Und es

ist das christliche Kreuz, das ihre Friedenspilgerzüge bestimmt.

__

 

https://www.youtube.com/watch?v=yOAxKT5jLnE [2]Video vom Friedensmarsch

Ukrainischer Orthodoxer nach Kiew, beeindruckend das "Volk" – der Mut

und die Konsequenz

__

 

13. Juli 2016 Update 22:00 Noch ist alles ruhig. Die Regierung in Kiew
tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf einzugreifen
und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich
geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die schieren
Menschenmassen sind einfach zu groß, als daß man sie noch stoppen
könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen
nichts mehr aus.Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen
Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Einzelne Gruppen des
Rechten Sektors stehen auch bisweilen am Straßenrand, beschimpfen und
bepöbeln die Pilger, trauen sich aber bisher nicht wirklich, die Leute
anzugreifen.

Die Leute stehen überall am Straßenrand, verneigen sich, bekreuzigen
sich. Immer mehr ziehen mit.

Der Zug, der aus dem Westen auf Kiew zuwandert, startete vom Heiligen
Himmelfahrtskloster in Potschajiw in der Oblast Tarnopil aus. Am Auszug
aus dem Kloster beteiligten sich mindestens 5.000 Gläubige [3] was man
nach Minute 3 des untenstehenden Videos gut sehen kann. Als die
Prozession die erste Etappe erreichte, waren es schon Zehntausend [4]
Pilger, die im Namen von Liebe, Frieden und Gebet nach Kiew ziehen. Hier
gibt es ein Video mit Aufnahmen davon:

 

http://quer-denken.tv/ukrainer-stehen-auf-zigtausende-auf-einem-friedensmarsch-nach-kiew/

 

 

14.07.2016 --

http://russia-insider.com/en/politics/ukraine-about-start-war-against-orthodox-believers-video/ri15603

 

 

 

 

Was ist Heimat?

 

Heimat,

ist das Land und der Ort in dem ich geboren bin und dessen Sprache ich spreche. Heimat ist die Kultur und der Glaube meines Volkes.

Alle anderen Völker achte ich

da sie ihr eigenes Vaterland genau so Lieben wie ich meins.

Sie gehören aber nicht zu Deutschland, den es ist unsere Heimat

die Heimat aller Deutschen.

 

Matthias

 

 

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